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IN DIESEM PODCAST BEHANDELN WIR:
04:09 Einstieg in die Homöopathie
14:42 Empfehlung zum Erlernen der Homöopathie
19:31 Geschichte über giftige Bisse
39:16 Eine unglaubliche Geburtsgeschichte
43:18 Andere Heilmittel
50:23 Worte der Weisheit
LINKS UND RESSOURCEN, DIE IN DIESEM PODCAST ERWÄHNT WERDEN:
Der Überlebensleitfaden zur Homöopathie
Praktische Protokolle, um Ihr Leben zurückzugewinnen
Die Homöopathie braucht Sie – und ein Tipp für Ihre Werkzeugkiste
Was Sie bei der Anwendung von Homöopathie erwarten können: Teil 2
Geburtsbericht Teil 1: Die Drehung eines Babys in Beckenendlage
Mein Blog, meine Podcasts, Facebook-Live-Veranstaltungen und Kurse
Einführung in die Homöopathie: Ein geführter Studiengruppen-Lehrplan
Kate: Dies ist die 114. Folge des Practical Homeopathy® Podcasts.
Hallo zusammen! Hier ist Joette Calabrese. Ich freue mich sehr, dass ihr heute bei meinem Podcast dabei seid. Euch erwartet etwas Besonderes. Aus meinem virtuellen Klassenzimmer heraus habe ich das Privileg zu sehen, wie die Homöopathie das Leben von Menschen auf der ganzen Welt verändert. Ihre Erfolge inspirieren mich. Sie sind großartig und kraftvoll, und ich kann ihre Triumphe nicht länger für mich behalten. Ich möchte, dass auch ihr die Begeisterung meiner Schüler spürt. euch von ihren einzigartigen Geschichten inspirieren!
Mit der Unterstützung meiner Reporterin Kate präsentiere ich euch eine Podcast-Reihe namens „Mütter mit Biss“. Manchmal interviewen wir auch „Väter mit Kühnheit“ oder „Teenager mit Durchsetzungsvermögen“. Erfahrt, wie ganz normale Mütter und andere – Menschen, die gerne anderen helfen – durch die Anwendung dessen, was ich Praktische Homöopathie® nenne, von überfordert zu fantastisch geworden sind.
Kate: Hallo, hier ist Kate, und ich begrüße Sie herzlich zurück zum Podcast „Praktische Homöopathie®“. Heute habe ich eine wundervolle Mutter mit viel Elan bei mir. Diese Mutter hat wirklich Elan – das kann ich Ihnen sagen. Ihr Name ist Rachel.
Rachel, herzlich willkommen zum Podcast.
Rachel: Hallo, Kate.
Kate: Hallo. Ich freue mich sehr, dass du hier bist. Das wird ein spannender Podcast. Du wirst heute über giftige Bisse sprechen, richtig, Rachel?
Rachel: Ja, mehr als eine.
Kate: Mehr als einen. Nicht einen, nicht zwei, sondern drei verschiedene Giftbissverletzungen, die Sie mithilfe von Homöopathie überwunden haben. Ich freue mich darauf, Ihre Geschichte zu hören und zu erfahren, wie die Homöopathie sich so gut in Ihr Leben und all die wichtigen Bereiche Ihres Lebens einfügt – oder sogar ein fester Bestandteil davon ist; wie sie in jeden dieser Bereiche verwoben ist. Ich freue mich darauf, dass Sie Ihre Geschichte heute mit den Zuhörern teilen.
Beginnen wir damit, dass du uns ein wenig über dich selbst erzählst, Rachel.
Rachel: Ja, klar. Ich bin verheiratet, habe vier Kinder und eine ganze Menge Tiere. Ich lebe in Kalifornien. Ja, die Homöopathie berührt einfach alle wichtigen Bereiche meines Lebens: Familie, Gemeindearbeit, anderen Menschen helfen, meinen Tieren und Pflanzen beim Gedeihen helfen und mich auch intellektuell bereichern. Wie Joette sagt: „Intellektuell köstlich.“ Und das stimmt! Sie nährt meine Seele. Deshalb bin ich Gott dankbar für die Homöopathie. Sie berührt wirklich alle wichtigen Bereiche meines Lebens.
Kate: Ich weiß noch, als meine Kinder klein waren, war es so wichtig, etwas zu haben, womit ich meinen Geist anregen konnte, das mich bereichert und mir geholfen hat, mich weiterzuentwickeln – denn Kindererziehung ist einfach wunderbar. Ich liebe es, Mutter zu sein. Aber es ist auch schön, etwas zu haben, das einem ermöglicht, sich weiterzuentwickeln und dazuzulernen, und das man dann, wie du schon sagtest, für die eigene Familie und andere einsetzen kann.
Wie alt sind deine Kinder, Rachel?
Rachel: Es sind zwölf, bis hin zu zwei. Ich habe also ein volles Haus.
Kate: Du bist eine vielbeschäftigte Mutter. Da bleibt keine Zeit, sich erst in solchen Situationen zu informieren. Ich nehme an, du musst unbedingt wissen, welche Mittel du anwenden kannst, sie griffbereit haben und sofort handeln können.
Rachel: Ja, sehr gut gesagt. Es gibt Dinge, bei denen man sich ganz entspannt sagen kann: „Ach, das recherchiere ich mal.“ Aber manchmal muss man es – spontan – herausfinden. Deshalb ist es enorm wichtig, sich vorher zu informieren.
Einstieg in die Homöopathie
Kate: Wie bist du zur Homöopathie gekommen bzw. wie hast du davon erfahren?
Rachel: Ja, unsere Geschichte ist … sie begann tatsächlich mit einer Ente.
Eine unserer Enten, eine besondere alte Rasse, musste fast zwei Jahre auf die Lieferung warten, bis alle Nachbestellungen abgearbeitet waren. Sie hatte ein Problem: Manchmal bekommen sie immer wieder Abszesse an den Füßen.
Wir riefen den Züchter an, und er sagte: „Oh, das tut mir sehr leid. Wenn die Krankheit erst einmal da ist, wird man sie nie wieder los. Man kann zwar versuchen, sie zu behandeln, aber sie kommt immer wieder. Und er taugt nicht zur Zucht. Sie sollten ihn nicht zur Zucht einsetzen.“
Wir waren völlig verzweifelt! Ich wollte diesen Kerl einfach nicht aufgeben. Wir hatten es versucht. Wir haben sogar alles so gemacht, wie der Züchter es empfohlen hatte. Wir haben Antibiotika gegeben und die Wunde gereinigt. Es war traumatisch für uns und für ihn. Wir haben sie jeden Tag gewissenhaft verbunden. Tatsächlich war die Wunde verschwunden, aber dann, genau wie der Züchter gesagt hatte, kam sie eine Woche später wieder. Wir dachten: „Oh Mann. Wir müssen ihn wohl einschläfern lassen, wie der Züchter gesagt hat.“
Aber ich sagte: „Lass mich einfach, ich weiß nicht … lass mich einfach mal sehen, ob ich online etwas finden kann.“
Ich bin einfach online gegangen und habe in einer Art letzter Verzweiflung versucht, etwas zu finden. Dabei bin ich auf Homöopathie gestoßen – oder eher hat Gott mich dorthin geführt. Ich dachte: „Ich habe keine Ahnung, was das ist.“ Keine Ahnung. Ich glaube, ich habe das Wort nicht mal richtig ausgesprochen. Noch nie davon gehört.
Ich meinte so: „Hey Schatz, ich weiß nicht, vielleicht helfen diese beiden Mittel.“ Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das gelesen habe. „Kannst du in den Laden gehen und sie holen? Dann probieren wir es aus.“
Wir haben es tatsächlich geschafft. Wir haben die Ente gefangen, und mein Mann hielt ihren kleinen Schnabel offen – seinen kleinen Schnabel – und ich wollte gerade das Pellet hineinlegen, als ich innehielt. Ich sah meinen Mann an und sagte: „Wenn das wirklich so gut funktioniert, wie es beschrieben wird, wird das mein Leben verändern.“ Er lachte ein bisschen. Ich sagte: „Nein, ich meine es ernst. Wenn das wirklich so gut funktioniert, werde ich es versuchen. Ich will sehen, was passiert.“
Wir gaben ihm also das Pellet und brachten ihn dann für die Nacht in seinen Stall. Wissen Sie, ich wusste nicht, was ich erwarten sollte. Ich hatte eigentlich gar keine Erwartungen. Es war einfach ein letzter Versuch.
Er rührte sich nicht. Er blieb, wo er war; er konnte nicht laufen. Das ging schon seit Tagen so. Als ich am Morgen nach ihm sah, humpelte er herum – nur vom Übernachten. Die Entzündung war weniger stark, die Rötung und das Brennen hatten nachgelassen.
Ich dachte: „Was?“ Also gab ich ihm noch eine Dosis. Und dann, noch am selben Abend, rannte er schon. Er rannte!
Ich glaube, am nächsten Tag, vielleicht auch am Tag darauf, war nichts mehr da. Keine Spur von einer Infektion. Es war komplett abgeklungen. Er rennt bis heute draußen herum. Er hat es nie wieder bekommen. Das hat mich natürlich überzeugt, und seitdem bin ich total in die Materie vertieft.
Kate: Das Loch ist tief und weit. Ich liebe es. Alles begann mit einer Ente. Wenn diese Ente nur wüsste, dass sie dein Leben verändert hat!
Rachel: Er ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Familie.
Kate: Ja. Wie haben Sie von Joette erfahren?
Rachel: Ich habe angefangen, genauer zu recherchieren, und online viele gute Informationen gefunden. Aber das war nur die Hälfte von dem, was ich brauchte. Da stand alles Mögliche über diese wundersamen Heilmittel, und dann dachte ich: „Okay, okay, wo kann ich das kaufen? Was soll ich tun?“
Dann dachte ich: „Oh je! Da sind 6X und C und 30 und 200, und was und wie oft.“ Mir wurde klar, dass ich etwas brauche, das mich da durchführt. Das ist wirklich sehr komplex.
Ich bin durch einen glücklichen Zufall auf Joettes Website gestoßen. Da dachte ich: „Genaudas habe ich gesucht!“ Nachdem ich Joettes Website gefunden hatte, betete ich und sprach mit meinem Mann. Ich sagte: „Ich glaube, ich möchte das wirklich angehen“, denn ich möchte in meinem Leben so sein wie Jesus. Er hat immer Menschen geholfen, sie geheilt und ihnen beigestanden. Ich kann zwar keine Wunder vollbringen, aber das kommt dem schon sehr nahe. Es hilft den Menschen wirklich. Es lindert ihr Leid. Mein Mann und ich beschlossen, einfach mal ihre Kurse zu belegen, und ich habe es nie bereut.
Kate: Und wie ging es dann weiter?
Rachel: Damals fehlten mir die Mittel für einen Kurs, den ich unbedingt machen wollte. Also tat ich, was ich damals für die zweitbeste Lösung hielt: Ich begann einfach, ihren Blog und alles zu lesen, was sie je geschrieben hatte.
Weißt du was? Alle sagen es jetzt, und es stimmt: Es ist eine Bildung für sich. Ich habe inzwischen Kurse belegt, die fantastisch sind, aber ich habe einfach angefangen zu lesen und alles aufzusaugen.
Der erste Kurs, den ich belegt habe, war „ Guter Darm, schlechter Darm“. Ich habe ihn mir achtmal angehört, bevor ich mich endlich dazu entschloss, das anzugehen, was mir am wichtigsten war: die Nahrungsmittelunverträglichkeiten unserer Familie.
Kate: Wow! Du hast dir den Kurs achtmal angehört
Rachel: Ja. Es ist so vollgepackt, dass ich am liebsten … Jedes Mal dringt man ein Stück tiefer vor, also hört man es sich immer wieder an. Schließlich hatte ich das Gefühl: „Okay, ich habe das Gesamtbild verstanden“, und ich fühlte mich kompetent genug, um auf unsere lebenslangen Nahrungsmittelunverträglichkeiten einzugehen.
Kate: Wie ist es gelaufen, seit du dich mit den Nahrungsmittelunverträglichkeiten beschäftigst?
Rachel: Es hat unser Leben verändert. Ich weiß, das klingt total klischeehaft, aber ich kann es gar nicht richtig beschreiben. Wir hatten als Familie nur noch sechs oder acht Lebensmittel, die wir essen konnten. Ich musste alles selbst zubereiten. Ich konnte nicht mal Backpulver verwenden, weil da Mais drin war. Ich durfte nur bestimmte Gewürze nehmen, und die mussten frisch gemahlen sein, weil der Pfeffer ja verschimmelt sein könnte.
Ich meine, es war einfach nur furchtbar. Es war wie im Gefängnis. Unsere Familie hat alles versucht, um uns dabei zu helfen. Aber, wissen Sie, es ist schon blöd, Geburtstagsfeiern und so. Es war einfach nur schrecklich.
Wir haben alles. Wirklich alles, um es in den Griff zu bekommen, aber nichts half. Schon ein kleiner Bissen Weizenhaltiges reichte aus, um meine Kinder völlig außer Gefecht zu setzen. Sie bekamen Blasen am ganzen Körper. Ich, ihre Mutter, erkannte sie kaum wieder…
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: … sie sahen so schrecklich aus.
Kate: Wir sprechen also nicht von einer leichten Nahrungsmittelunverträglichkeit. Wir sprechen von einer schwerwiegenden Nahrungsmittelunverträglichkeit.
Rachel: Wir sprachen über die Zusammenarbeit mit dem Arzt und wirklich beängstigende Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Reaktion hielt wochenlang an. Es war furchtbar. Es war so schwer.
Wir haben also mit den in „Guter Darm, schlechter Darm“ beschriebenen Protokollen begonnen. Mir war klar, dass ich erstmal keine Wunder erwarten sollte. Das habe ich auch meiner Familie gesagt, aber einer meiner Kleinen hat es irgendwie nicht ganz verstanden.
Jemand hatte uns englische Muffins mitgebracht (ich weiß nicht, warum), und mein Kleiner hat einen gegessen. Ich glaube, wir haben das ungefähr drei Monate lang durchgezogen. Er hat einen gegessen.
Und ich hatte mir so etwas vorgestellt wie: „Okay, wir versuchen es mal mit einer winzigen Menge auf der Zungenspitze, ohne sie zu schlucken, und dann schauen wir weiter. Und, wissen Sie, und stellen Sie sicher, dass der Arzt dabei ist“ und so weiter.
Er meinte so: „Hey Mama, ich habe gerade einen englischen Muffin gegessen.“
In meiner Vorstellung war es, als ob ein rotes Blinklicht aufleuchtete und eine Sirene ertönte, so ein „Waaah, waaah, waaah“, als ob Glastüren herunterfielen. Ich war bereit, sofort zu handeln.
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: Er sah die Panik in meinem Gesicht. Er sagte: „Nein, nein, Mama, Mama, Mama, alles gut. Sieh mal, mir geht's gut.“ Er zeigte mir, wo er sonst immer Blasen bekommt, und es ging ihm gut – wirklich gut. Englische Muffins enthalten alles, was sie nicht essen sollten. Jede Zutat ist ungesund, und ihnen ging es gut.
Kate, mal ehrlich, wir können jetzt Pizza essen gehen. Wir können Geburtstagskuchen essen. Ich meine, das einzige Problem ist jetzt, nicht zu viel ungesundes Zeug zu essen, weil wir jetzt alles essen können!
Kate: Rachel, das ist unglaublich! Ich möchte allen mitteilen, dass du das ganz allein durch dein Selbststudium geschafft hast. Du hast dich nicht mit Joette beraten. Du hast immer weiter gelernt und dir das alles angeeignet, und jetzt heilst du deine Familie.
Rachel: Ich kann Gott gar nicht genug danken. Es hat unser Leben komplett verändert. Ich glaube, wir waren die seltsamste Familie in der Pizzeria beim ersten Mal, weil wir einfach nur mit geschlossenen Augen da saßen und still aßen. Wir waren so überwältigt davon, dass wir Pizza essen durften!
Kate: Ich kann mir vorstellen, dass ihr jeden Bissen genießt und ihn richtig auskostet.
Empfehlung zum Erlernen der Homöopathie
Kate: Ich weiß, dass du auch an den Lerngruppen teilnimmst, weil du Teil unserer Lerngruppe bist, die total viel Spaß macht. So habe ich dich kennengelernt.
Das Tolle daran ist, dass ich mich daran erinnere, dass Sie in der Fragerunde Joette eine Frage gestellt haben, die mit dem Thema zusammenhängt, über das wir heute im Podcast sprechen werden.
Erzählen Sie uns doch etwas über die Lerngruppen und helfen Sie anderen, zu verstehen, dass Sie, da Sie selbst an den Lerngruppen teilgenommen und alle von Joette kostenlos zur Verfügung gestellten Informationen durchgearbeitet haben, Kurse besucht haben. Was sagen Sie denen, die sich fragen: „Wo fange ich an?“ Was würden Sie empfehlen, um Homöopathie zu lernen?
Rachel: Oh Mann! Schau unbedingt auf ihrem Blog vorbei, hör dir den Podcast an, sauge alles auf, was du kriegen kannst, und mach unbedingt bei den Gateways. Am besten gefällt mir die Live-Fragerunde am Ende, wo man Joette tatsächlich ein paar Fragen stellen kann. Wenn du die Gelegenheit hast, Joette sprechen zu hören, hör einfach zu. Mach es einfach. Sei dabei. Du wirst so viel lernen.
Kate: Ja. Es überrascht mich, wenn Leute nicht an der Live-Fragerunde teilnehmen. Es werden immer so viele Informationen und wertvolle Erkenntnisse geteilt. Wie du schon sagtest: Einfach hinsetzen und zuhören. Versuche, dir Notizen zu machen und dir zu merken, worüber gesprochen wurde.
Und es ist immer so anders. Ich weiß nicht, wie es für diejenigen unter euch ist, die schon mal in einer Lerngruppe waren, aber ich denke, es ist genauso: Wenn man einmal in einer Lerngruppe war, kann man einfach ohne zusätzliche Kosten wieder einsteigen und an den Fragerunden teilnehmen. Das kann man immer wieder tun.
Rachel: Ja, das ist meiner Meinung nach einer der besten Gründe, einen Gateway-Kurs zu belegen.
Kate: Ja. Das ist also eine hervorragende Überleitung – die Fragerunde und die anschließende Fragerunde – zu Ihren Erzählungen. Ich weiß, die Leute sind bestimmt schon ganz gespannt darauf zu erfahren, wie Sie Homöopathie bei diesen giftigen Bissen eingesetzt haben.
Möchtest du einfach deine Erfahrungen teilen? Ich weiß, sie sind wirklich beeindruckend.
Ich freue mich schon darauf, mehr darüber zu erfahren. Würdest du uns davon erzählen?
Rachel: Ja, klar. Der erste Biss war von einer Schwarzen Witwe. Sie hat die Person zweimal gebissen. Man hat verschiedene Behandlungsmethoden ausprobiert. Die Wunde hat sich entzündet und ist immer schlimmer geworden.
Diese Person konnte nachts nicht schlafen. Ihr Arm und der Daumen, wo sie gebissen worden war, waren feuerrot, schmerzten höllisch, sahen einfach furchtbar aus – so stark angeschwollen, bestimmt doppelt so dick. Der Daumen war doppelt so dick, und ich bin sechs Tage später zufällig darauf gestoßen und habe gesagt: „Oh je! Brauchen Sie Hilfe dabei?“
Es stand tatsächlich in einem ihrer Blogs. Damals hatte ich gerade erst angefangen. Ich suchte nach „Joette Calabrese Biss der Schwarzen Witwe“ und hoffte inständig, dass sie darüber geschrieben hatte.
Und das tat sie! Sie hatte darüber geschrieben.
Ich habe im Grunde genau das gemacht, was sie gesagt hat. Ich habe es lediglich zusätzlich in verdünnter Johanniskrauttinktur . Ich konnte den Unterschied tatsächlich schon nach wenigen Minuten sehen.
Es dauerte, glaube ich, anderthalb oder zwei Minuten. Die Schultern dieser Person waren vor Schmerzen hochgezogen, angespannt, und sie verzog schmerzverzerrt das Gesicht. Ich sah buchstäblich, wie die Schultern innerhalb weniger Minuten wieder sanken und sich entspannten. Sie fing an zu reden und sich zu unterhalten.
Dann konnte man sehen … ich meine, da waren so rote Streifen, die von der Wunde nach oben zogen, so gefährlich, wissen Sie, so was wie bei einer Sepsis. Man konnte zusehen, wie die rote Linie zurückging.
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: Man konnte beobachten, wie die Rötung etwas nachließ. Innerhalb weniger Tage begann die Wunde zu heilen, und es ging ihm schon viel besser … oh, ich müsste in meinen Aufzeichnungen nachsehen. Innerhalb einer Woche war die Wunde sauber, sah gesund aus und war auf dem Weg der Besserung. Er schlief in dieser Nacht zum ersten Mal wieder durch. Ganz ohne Schmerzmittel (und die hatten vorher auch nicht geholfen).
Es war wunderbar anzusehen.
Kate: Rachel, das ist eine tolle Geschichte. Es ist so schön, wenn man einfach „Joette Calabrese“ plus „Spinnenbiss“ oder was auch immer googeln kann. Ich finde es super, wenn solche Informationen so leicht zugänglich sind.
Geschichte über giftige Bisse
Rachel: Als Nächstes war ich an der Reihe. Ich bin auf einen Skorpion getreten. Es war wunderbar.
Kate: Mit wunderbar meinst du schrecklich.
Rachel: Ja, wahrscheinlich so, als ob ich auf einen glühenden Nagel getreten wäre. Es schoss mir sofort ein stechender Schmerz wie Lava in den Fuß und bis in die Schulterblätter. Ich hatte so ein Kribbeln im Mund. Es war eine total seltsame Reaktion.
Ich nahm die verordneten Mittel. Ich rief nach meinem Mann: „Hol mein Notfallset! Hol mein Notfallset! Hol mein Notfallset!“ Ich fing einfach an, alle paar Minuten die Tabletten einzunehmen. Innerhalb von 15 Minuten konnte ich mich wieder hinsetzen und mit dem Unterrichten beginnen.
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: Ich habe die Mittel zwar immer noch etwa alle fünf Minuten genommen, aber die Schmerzen waren nicht mehr so unerträglich. Die Reaktion ließ nach. Der fleckige Ausschlag verschwand. Es ging einfach so schnell! Unglaublich.
Kate: Rachel, das ist unglaublich! Du bist 15 Minuten nach dem Skorpionstich wieder in die Schule gegangen und hast unterrichtet!
Rachel: Ich war selbst total verblüfft. Ich unterrichtete zwar, aber im Hinterkopf dachte ich: „Wow, Gott sei Dank. Danke für die Homöopathie.“
Kate: Ja. Wie hast du dir gemerkt, was du mitnehmen solltest?
Rachel: Weißt du, ich hatte mich schon informiert, was man für den Fall eines Skorpions mitnehmen sollte, weil die hier ja vorkommen können. Ich wollte vorbereitet sein. Und dann ist mir die Idee einfach so eingefallen, als ich sie brauchte.
Kate: Das ist fantastisch. Gut, dass du an dem Tag vorbereitet warst.
Rachel: Das freut mich, denn das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um in seinem Buch zu blättern.
Kate: Genau. Ja, das ist ein sehr guter Punkt. Genau das meintest du vorhin: Man sollte die Medikamente kennen und wissen, mit welchen Dingen man in seiner Umgebung in Kontakt kommen kann. Man kann ja nicht alles wissen, aber es war sehr klug von dir, dich damit auseinanderzusetzen.
Du hattest dich auch auf den nächsten giftigen Biss vorbereitet. Erzähl uns von der Frage, die du Joette in der Fragerunde gestellt hast.
Rachel: Okay. Und jetzt kommt der Clou. Ich hatte schon damit gerechnet, dass irgendwann mal jemand, irgendein Tier, von einer Klapperschlange gebissen wird, weil die überall . Wirklich überall. Du wirst hier, wo wir wohnen, bestimmt auch mal einer begegnen.
Ich dachte: „Ja, ich muss vorher wissen, was zu tun ist, und ich möchte sicherstellen, dass ich die Mittel rechtzeitig parat habe.“ Ich hatte im Überlebenskurs man bei einem Klapperschlangenbiss tun sollte, aber ich hatte noch einige andere Fragen und wollte die Hintergründe der Mittel besser verstehen und ihr ein paar Fragen stellen.
Und da kamen diese tollen Fragerunden ins Spiel. Sie war so unglaublich hilfsbereit. Ja, diese Fragerunden, die sind einfach fantastisch. Sie machen mir absolut am liebsten Spaß.
Kate: Ja, da stimme ich zu. Du hast die Informationen von Joette erhalten. Hattest du das Gefühl, vorbereitet zu sein, falls etwas passieren sollte?
Rachel: Ja. Ich habe mich immer wieder mit den verschiedenen Heilmitteln auseinandergesetzt, um genau zu erkennen, welches ich brauche. Ich habe ein Set zusammengestellt, damit wir es beim Wandern oder so dabeihaben. Ich fühlte mich so gut vorbereitet wie möglich.
Eines Tages bekam ich dann einen Anruf. Ein Pferd war zweimal von einer Klapperschlange gebissen worden. Diese Viecher verursachen höllische Schmerzen. Das arme Pferd zitterte am ganzen Körper, und sein Bein schwoll sofort an.
Ich wurde angerufen: „Gibt es irgendetwas, was Homöopathie bewirken kann?“
Ich dachte: „Oh mein Gott! Jetzt geht’s los. All die Studien, die ich durchgeführt habe, jetzt habe ich die Chance, es auszuprobieren.“
Aber angesichts all dessen, was sie dabei hatten, dachte ich: „Okay, ich bin bereit. Okay, ich kenne die Heilmittel.“
Sie sagten: „Wir haben keine unserer Heilmittel dabei. Wir haben nur ein paar Kombinationspräparate.“
Ich dachte: „Oh je!“ Also habe ich die Inhaltsstoffe und die darin enthaltenen Heilmittel nachgeschlagen. Gott sei Dank enthielt eines davon Lachesis 30, eines der Mittel, die ich suchte. Eine andere Kombination enthielt Crotalus 30, das andere Mittel, das ich benötigte.
Sie verabreichten dem Pferd zwei Kombinationspräparate, die zwar nicht gegen Klapperschlangenbisse gerichtet waren, aber die richtigen Wirkstoffe enthielten. Der Zustand des Pferdes besserte sich.
Aber sie verabreichten auch Steroide, Schmerzmittel und noch einiges mehr. Es ist unmöglich zu sagen, was genau die Wirkung war. Der Besitzer entschied sich für die Gabe des Gegengifts.
Sie verabreichten dem Pferd die Kombinationspräparate – mit den beiden wertvollen Arzneien – auch nach der Gegengiftgabe weiter. Dem Pferd ging es einigermaßen gut. Nicht optimal, aber doch einigermaßen. Dann ging ihnen das Kombinationspräparat aus, und da sie dachten, es gehe dem Pferd wieder gut, stellten sie die Gabe ein.
Ziemlich schnell schwoll das Bein immer weiter an, bis es doppelt so dick war wie vorher.
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: Dem Pferd ging es immer schlechter. Es hörte auf zu fressen. Sein Kopf hing schlaff herunter. Seine Augen waren trübe. Es schien ihm völlig egal zu sein, was mit ihm geschah. Dann bekam ich einen weiteren Anruf mit der Frage: „Können wir irgendetwas für dieses Pferd tun?“ (Das war anderthalb Tage nach dem Biss.)
Ich hörte, wie es ihm ging, und sagte: „Nun, du kannst Folgendes versuchen: Lachesis 30 allein (nicht in der Kombination) und Crotalus 30 allein. Wechsle sie alle fünf Minuten ab, denn er war in großer Not, und ich werde hinüberkommen.“
Ich bin hinübergegangen. Es hat ungefähr 45 Minuten gedauert, bis ich da war. Als ich ankam, dachte ich fast: „Bin ich im falschen Stall?“, denn das Pferd hatte den Kopf hoch erhoben. Seine Ohren spitzten sich, als ich näher kam. Seine Augen leuchteten. Ich schaute hinunter und tatsächlich, er hatte dieses riesige Bein.
Ich sagte: „Oh, er sieht besser aus.“
Sie sagten: „Ich weiß. Ich weiß! Nachdem wir ihm diese Mittel gegeben hatten, ging es ihm plötzlich viel besser. Er war richtig munter.“
Kate, sagten sie dem Besitzer, sie sprachen mit ihm und bereiteten ihn auf die Euthanasie vor.
Kate: Wow!
Rachel: Es bestand die Sorge vor einem Kompartmentsyndrom und davor, dass die Haut aufgrund der anhaltenden Schwellung einreißen könnte. Scheinbar blieb ihm nur noch die Gabe von Gegengift und eine 10.000 Dollar teure Operation. Dabei würde er in einem sterilen Umfeld mit gespreizten Beinen sediert, die Sehne durchtrennt und die Wunde in der Sehnenscheide tagelang immer wieder gespült werden – in der Hoffnung, dass es nicht zu einer Infektion käme. Doch das war finanziell für den Besitzer unerschwinglich. Er war am Boden zerstört.
Sie bereiteten den Besitzer also behutsam darauf vor, dass die Euthanasie das nächste Ziel für sein geliebtes Pferd sein würde. Ich sah mir das Pferd vor mir an und dachte: „Das hatten sie mir aber nicht beschrieben.“
Ich blieb die halbe Nacht dort und beobachtete das Pferd. Es begann, das Bein zu belasten. Es fing wieder an zu fressen. Es wurde verspielt, knabberte an unserem Hemd und bat dann um ein Leckerli. Es war erstaunlich, einfach erstaunlich! Mit 30 Jahren änderte sich alles.
Doch dann wurde die Sache etwas kompliziert, denn sein Verhalten hatte sich komplett verändert. Er wirkte glücklich. Soweit wir sehen konnten, hatte er keine Schmerzen mehr. Seine Beine zitterten nicht mehr. Alles sehr erfreuliche Anzeichen, aber die Schwellung ging nicht zurück.
Dann haben wir auf 200 erhöht – von 30 auf 200. Keine Veränderung. Das haben wir eine Weile versucht. Dann haben wir beides auf 1M erhöht. Keine Veränderung.
Ich begann zu beobachten, und ich hatte sie zuvor gefragt: „Hat er normalerweise so viel Juckreiz? Juckt er sich normalerweise so stark?“
Niemand, der zu dieser späten Stunde dort war, kannte das Pferd besonders gut. Sie sagten: „Ach, ich weiß es nicht genau. Ich bin mir nicht sicher. Ich glaube schon. Sein Besitzer erwähnte, dass es manchmal Juckreiz hat.“
Ich hatte es also eigentlich schon abgeschrieben. Aber dann fing er an, sich so schlimm zu kratzen. Er kratzte sich an den Rändern der Box, an verschiedenen Stellen, die Haare aus und verletzte sich dabei selbst. Er kratzte sich unerträglich.
Ich fragte erneut: „Ist es normal, dass er sich so stark kratzt?“
Sie sagten: „Wissen Sie, ich dachte nur, das ist ziemlich übertrieben.“
Dann begriff ich, dass es nicht mehr um das Schlangengift selbst ging, sondern um eine mögliche Reaktion auf das Gegengift. Es kann zu einer Serumkrankheit kommen, und auch andere Reaktionen sind möglich – beispielsweise eine allergische Reaktion. Daraufhin wandte ich einige der Erkenntnisse aus meinem Kurs „Allergisch?!“ und begann, diese anzuwenden. Auch in ihrem Blog sprach sie über anaphylaktische Reaktionen.
Sobald wir auf das Antiallergikum umgestiegen waren, ging die Schwellung zurück. Der Juckreiz hörte sofort auf – wirklich sofort – und die Angst verschwand.
Von da an unternahmen wir nichts mehr gegen das Gift, sondern nur noch gegen die allergische Reaktion.
Etwas, das mir unheimlich geholfen hat – und Joette hat das zwar nie direkt erwähnt, aber in ihren Kursen immer wieder betont: „Macht euch gute Notizen. Macht euch gute Notizen. Macht Fotos. Besorgt euch Filzstifte. “ Ich dachte: „Von dem kriege ich doch keine Filzstifte. Der kann mir ja nicht sagen, wie er sich fühlt. Wie soll ich das denn schaffen?“
Fotos von Schwellungen in einem schattigen Pferdestall sind irreführend, um festzustellen, ob sie zurückgehen. Deshalb haben wir ein flexibles Maßband, wie man es zum Nähen verwendet, genommen. Wir haben an sechs verschiedenen Punkten am Bein gemessen, zum Beispiel am Fesselgelenk, am Mittelfuß und am Knie. Anschließend haben wir die Werte verglichen.
Geht die Schwellung zurück?
So war es nicht von unserem Auge oder unserer Erinnerung abhängig, sondern wissenschaftlich fundiert. Mit diesen Zahlen konnten wir nicht nur eindeutig beweisen, dass die Mittel wirkten, sondern auch die Häufigkeit ihrer Anwendung bestimmen. Die Zahlen zeigten uns also den Wendepunkt, von dem Joette immer sprach – die richtige Balance zwischen der Häufigkeit der Anwendung und den Symptomen zu finden. Das war ungemein hilfreich.
Er erhielt weitere Medikamente, um einer Sepsis und anderen Komplikationen vorzubeugen. Doch sein Zustand verbesserte sich stetig. Sieben Tage, nachdem es so aussah, als gäbe es keinerlei Hoffnung mehr für ihn, war er wieder bei seinem Besitzer.
Weißt du, Kate, er hat nur ein paar Haare direkt an der Einstichstelle verloren und es haben sich ein paar Krusten gebildet, aber es gab keine Nekrose. Ich weiß nicht, ob du diese schrecklichen Bilder vom Gewebetod gesehen hast.
Kate: Ja, habe ich.
Rachel: Die sehen ja furchtbar aus! Also, Vorsicht, das ist nichts für schwache Nerven. Nach einem Klapperschlangenbiss sehen sie einfach schrecklich aus. Davon war hier überhaupt nichts zu sehen. Er sieht super aus. Er rennt herum, frisst, ist verspielt und voller Energie.
Und wissen Sie was? Ich musste lachen, weil der Besitzer mich vor Kurzem kontaktierte und fragte, ob er die Mittel weiterhin geben könne, da die jährlichen Sommerallergien des Pferdes verschwunden seien. Dank der Homöopathie geht es ihm sogar besser als vor dem Schlangenbiss!
Kate: Wow! Wenn Sie sagen, ich solle die Mittel weiter anwenden, meinen Sie natürlich nicht alle Mittel, die ich bisher angewendet habe. Sie meinen nur die, die bei allergischen Reaktionen helfen?
Rachel: Ja. Am Ende hatte er alle seine Aktivitäten beendet und nahm nur noch ein einfaches Allergiepräparat, um die Schwellung abklingen zu lassen. Offenbar half es ihm auch in anderer Hinsicht, die wir nicht beabsichtigt hatten.
Kate: Genau das liebe ich an der Homöopathie. Sie bewirkt immer mehr, als man erwartet … ich sollte nicht sagen immer , aber doch ziemlich oft.
Rachel: Ja. Es war fantastisch.
Kate: Ja, das ist eine unglaubliche Geschichte. Wissen Sie was? Man fragt sich schon, wie schnell die allergische Reaktion tatsächlich eingesetzt hat, nicht wahr?
Rachel: Ja. Ja, das frage ich mich auch. Aber heute geht es ihm gut. Er ist heute glücklich.
Kate: Ja, das ist toll. Ich bin wirklich froh, dass du dich mit den Medikamenten beschäftigt, Fragen gestellt und dich vorbereitet hast. Erst neulich hast du mir erzählt, dass deine Kinder einer Klapperschlange ganz nah gekommen sind. Man ist also wirklich von solchen Situationen umgeben.
Rachel: Umzingelt, umzingelt! Weißt du, auf dem Weg ins Krankenhaus weiß ich, was zu tun ist. Vielleicht geht es ihnen bis dahin nicht mehr so schlecht. Das gibt mir ein unglaubliches Gefühl der Sicherheit. Anstatt Angst davor zu haben, was passieren könnte, falls sie gebissen werden, weiß ich einfach, was zu tun ist.
Kate: Ja. Ja, das ist toll.
Sie haben ja noch viele andere Geschichten über die Anwendung von Homöopathie. Vielleicht möchten Sie noch ein paar erzählen oder uns von all den verschiedenen Anwendungsgebieten berichten, bei denen Sie Homöopathie erfolgreich eingesetzt haben, und uns Ihre weiteren Erkenntnisse mitteilen.
Rachel: Klar. Nur ganz kurz. Da war ein alter Hund, ein geretteter Hund – ein richtig alter Kerl. Eines Tages konnte er einfach nicht mehr aufstehen. Seine Hinterbeine versagten. Er versuchte aufzustehen, jaulte vor Schmerzen, und seine Beine waren wie gelähmt und klappten unter ihm zusammen wie eine Ziehharmonika. Er kam einfach nicht mehr hoch.
Sobald ihn jemand berührte, schrie er vor Schmerzen auf. Er litt furchtbare Qualen. Niemand weiß, was passiert ist. Er war eine Zeit lang so, und der Tierarzt wusste nicht, was er tun sollte. Sie sagten: „Nun ja, er ist halt ein alter Hund. Er hat ein langes Leben gehabt.“
Kurz bevor sie ihn einschläfern wollten, weil es ihm einfach nur noch schlecht ging, sagte ich: „Wissen Sie, vielleicht könnten Sie das versuchen, wenn Sie möchten.“
Ich schwöre es! Am nächsten Tag konnte er schon wieder stehen. Er humpelte zwar noch ein bisschen, aber er konnte seine Beine unter sich bringen. Er bewegte sich und sah nicht so aus, als hätte er Schmerzen. Er wedelte mit dem Schwanz und wirkte viel glücklicher.
Am nächsten Tag lief er dann schon wieder herum und rannte sogar dem Auto hinterher. Dieser Hund lebt buchstäblich noch dank der Homöopathie.
Ein anderes Mal hatten wir einen Hund, wir nannten sie Bella nach Belladonna. Und sie, das kluge Tier, das sie ist, verschluckte einen großen Stein.
Wir wussten es nicht. Aber plötzlich isst sie nichts mehr. Sie erbricht sich. Blut kommt hinten raus. Und wir denken: „Oh mein Gott! Was ist denn das?“
Wegen der ganzen Angst und der aktuellen Lage war alles geschlossen. Die Tierärzte nahmen momentan niemanden auf. Da dachte ich: „Okay, ich schlage mal mein Banerji-Protokollbuch auf und schaue, ob da was drinsteht.“
Ich vermutete, dass sie etwas verschluckt hatte und es sich um einen Darmverschluss handelte. Deshalb gab ich ihr die entsprechenden Mittel und blieb die ganze Nacht bei ihr.
Mein Mann war verreist, als das alles passierte. Er kam kurz vor Behandlungsbeginn nach Hause. Ihr Kopf hing so tief … ihre Nase berührte fast den Boden. Es ging ihr elend, sie hatte furchtbare Schmerzen. Sie sah schrecklich aus.
Er sagte: „Ich glaube, wir werden sie verlieren. Ich glaube nicht, dass sie es schaffen wird.“
Aber ich sagte: „Na gut, versuchen wir’s.“ Ich blieb die ganze Nacht wach und gab ihr diese Mittel, und sie schied den Stein aus und wurde wieder gesund. Und heute geht es ihr wieder bestens.
Kate: Rachel, welche Mittel hast du dann letztendlich angewendet?
Rachel: Ich habe mich an das Banerji-Protokoll gehalten und die Behandlungsmethoden für gastrointestinale Blutungen und Magenausgangsstenose aus deren Buch angewendet. Ich habe von jedem Mittel eine wässrige Dosis zubereitet und es ihr mit Einwegpipetten verabreicht. Das war für mich einfacher, und da sie dehydriert war, dachte ich, die Flüssigkeit wäre gut für sie.
Kate: Ja.
Rachel: Ich sag's euch, wir waren so froh – mitten in der Nacht am Wochenende –, dass wir das Banerji-Protokollbuch durchgelesen und all diese Mittel vorsorglich besorgt hatten, nur für den Fall, dass wir sie eines Tages brauchen würden. Denn dieser Tag kam, und es rettete unsere Bella.
Kate: Ja, ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich höre, dass jemand die Medikamente oder die Überlebenssetsund sie dann doch braucht, oder dass er sie bekommen hat und unendlich dankbar ist. Ja, nochmal: Besorg dir diese Medikamente. Kauf sie unbedingt!
Eine unglaubliche Geburtsgeschichte
Kate: Kommen wir nun vom Thema Tiere zum Thema Menschen. Du hast eine wirklich beeindruckende Geburtsgeschichte, die du gerne mit uns teilen möchtest. Erzähl sie uns doch.
Rachel: Ich würde es sehr gerne erzählen. Ich war bei einer Geburt dabei, bei der die Eltern Homöopathie angewendet haben. Es war unglaublich zu sehen, wie oft – und auf wie viele verschiedene Arten – die Homöopathie geholfen hat.
Es hat Mutter und Kind vollkommen geholfen, aber was ich nicht erwartet hatte, war, dass es auch für den Vater einen so großen Unterschied gemacht hat.
Es war eine sehr, sehr lange Geburt, und die Mutter brauchte viel Unterstützung. Diese Unterstützung war oft emotionaler Natur; sie hatte zum Beispiel Angst vor der bevorstehenden Pressphase. Gelsemium 200 beruhigte diese Angst sofort. Drei, vier, fünf Stunden nach der Einnahme ging es ihr gut. Sobald sie ihre Ängste wieder äußerte – und das geschah einige Male –, Gelsemium erneut Mut. Es war einfach wunderschön zu sehen, wie sie von der Hoffnungslosigkeit zu einer entschlossenen „Ich schaffe das!“-Einstellung fand.
Mehr als einmal hörte ich einen Angestellten flüstern: „Was war das denn?“, weil die Veränderung so dramatisch war.
Kate: Das ist ja witzig. Wow!
Rachel: Die Mutter zeigte auch oft ein ungeheures Bedürfnis danach, dass der Vater genau an ihrer Seite blieb, manchmal so extrem, dass sie es nicht einmal ertragen konnte, ihn kurz ins Badezimmer gehen zu lassen.
Kate: An diejenigen unter Ihnen, die Joette schon länger verfolgen und sich mit Homöopathie beschäftigen: Mich würde interessieren, ob Sie bereits eine Vermutung haben, von welchem Heilmittel sie sprechen könnte.
Rachel: Genau. Es war das perfekte Foto von Pulsatilla.
Kate: Ja.
Rachel: Pulsatilla. Sie sagte immer wieder: „Oh, geh nicht. Verlass mich nicht. Wirst du mich etwa verlassen?“ Er würde nie im Traum daran denken, sie zu verlassen, aber sie war so anhänglich und bedürftig.
Pulsatilla 200 hat wunderbar gewirkt. Die Anhänglichkeit verschwand, und falls sie später wieder auftrat, Pulsatilla jedes Mal. Es linderte auch die Übelkeit, unter der sie seit Beginn der Wehen litt.
Pulsatilla war also eine große Hilfe für die Mutter.
Was mich aber wirklich beeindruckte, war die Wirkung des Mittels auf die Lage des Babys. Das war bemerkenswert. Das Baby lag in hinterer Schädellage, das heißt, es lag bei Wehenbeginn in die falsche Richtung. Nach von Pulsatilla drehte es sich in die richtige Position. Alle waren erleichtert und dachten, es sei geschafft, aber der Kleine war ziemlich stur. Er wollte einfach nicht in der richtigen Position bleiben.
Dreimal, Kate – dreimal während der aktiven Wehen – drehte er sich wieder in die hintere Schädellage, und dreimal Pulsatilla ihn. Die Geburtshelfer waren von dieser Funktion sehr beeindruckt, besonders da der Kopf bereits tief im Becken lag. Babys bewegen sich in diesem Stadium normalerweise nicht mehr.
Kate: Genau das wollte ich Sie fragen, nämlich wie weit die Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt fortgeschritten war, aber der Kopf war bereits nach unten geneigt.
Rachel: Es lag schon ziemlich tief im Becken. Sie waren ziemlich erstaunt, dass sich das Baby bewegte.
Kate: Ich weiß, dass Joette genau darüber einen Blogbeitrag geschrieben hat, nämlich über das Drehen eines Babys in Beckenendlage. Er heißt „ Geburtsreihe Teil 1: Drehen eines Babys in Beckenendlage“. Darin erwähnt sie auch Pulsatilla 200. Neben dem Feminopathie-Kursgibt es in Joettes Blog auch Informationen zur Geburt. Schau also unbedingt mal rein.
Andere Geburtshilfen
Rachel: Es gab viele weitere Mittel gegen Geburtsstillstand, schwache Wehen, Erschöpfung, Rückenschmerzen während der Wehen und sogar nach der Geburt gegen die schwere Wochenbettdepression der Mutter. Aber wie gesagt, es half auch dem Vater. Darüber wollte ich sprechen.
Da die Geburt sehr lange gedauert hatte, war sie für alle Beteiligten extrem anstrengend. Der arme, frischgebackene Vater hatte sich unermüdlich um seine Frau gekümmert. Er hatte kaum gegessen und tagelang praktisch gar nicht geschlafen. Kein Wunder also, dass die Erschöpfung ihn sehr belastete und er eine Migräne aufkommen spürte.
Es ging ihm richtig schlecht, und zwar schnell. Es war einfach … das Timing war so … unglücklich, Kate. Seine Migräne setzte genau gegen Ende der Austreibungsphase ein, als das Baby endlich fast da war. Nach allem, was sie durchgemacht hatten, sah es wirklich so aus, als würde er die Geburt komplett verpassen.
Kate: Oh, mein Gott!
Rachel: Er hat erst versucht, sich zusammenzureißen, aber ihm war total übel. Ihm war schwindelig, und er wankte auf den Beinen. Er war völlig fertig.
Nachdem wir ihm versprochen hatten, ihn vor der Geburt zu wecken, legte er sich hin. Er nahm Tabacum 200 und Cocculus 30 und schlief sofort ein. Als wir ihn später kurz vor der Geburt weckten, waren alle seine Symptome verschwunden. Es ging ihm gut.
Dank der Homöopathie konnte er an der Seite seiner Frau sein und diesen wunderschönen Moment miterleben. Wir beide glauben nicht, dass er die Geburt seines ersten Kindes ohne die Homöopathie hätte miterleben können.
Kate: Tabacum hilft gegen Übelkeit. Es ist ein hervorragendes Mittel gegen Übelkeit. Cocculus hilft auch gegen Schwindel und Erschöpfung durch die Pflege anderer. Es klingt, als hätte es ihm sehr geholfen. Okay, und dann nur diese eine Dosis?
Rachel: Nur eine Dosis.
Kate: Wow! Großartig.
Rachel: Ja.
Kate: Das ist wunderbar.
Rachel: Und für das Baby war es auch eine lange Tortur. Er kam völlig verstört zur Welt. Er war das personifizierte Panikgefühl. Mit weit aufgerissenen Augen starrte er, die kleinen Fäustchen fest geballt und zitternd nach oben gestreckt. Und ich meine, nichts konnte ihn beruhigen.
Seine Atmung war durch das Einatmen von Mekonium beeinträchtigt. Trotz Absaugen und Sauerstoffgabe waren seine Lungen nicht frei von Luft, und sein Schreien klang unverständlich.
Man versuchte verschiedene Behandlungsmethoden, jedoch ohne großen Erfolg. Die Eltern wurden behutsam darauf vorbereitet, dass ihr Sohn auf die Neugeborenen-Intensivstation verlegt werden müsse, falls sich sein Zustand nicht bald bessern sollte.
Als man feststellte, dass dem Baby trotz aller üblichen Wärmemaßnahmen immer noch recht kalt war, Campher 200 verabreicht. Kate, innerhalb weniger Minuten normalisierten sich Puls und Atmung. Seine kleinen Finger entspannten sich, und seine Arme hingen locker herunter. Sein Körper wurde wärmer. Wir konnten den Temperaturunterschied deutlich spüren. Er hörte auf zu weinen.
Der kleine Junge, der sich so gewehrt hatte, schmolz förmlich in den Armen seines Vaters dahin. Er lag einfach nur da, vollkommen ruhig und zufrieden, und blickte seinem Papa in die Augen. Die Veränderung war ergreifend und unglaublich. Kein Auge im Raum blieb trocken.
Kate: Ich werde ganz emotional, wenn ich es mir nur anhöre. Wow!
Rachel: Wie durch ein Wunder klang seine Lunge beim erneuten Abhören völlig frei. Wirklich komplett frei. Kein Gurgeln, Rasseln, kein feuchtes Geräusch mehr.
Sie überwachten ihn anschließend noch eine ganze Weile, um sicherzugehen, aber alle Atembeschwerden waren verschwunden. Er benötigte keine weitere Behandlung.
Danach wollten alle Mitarbeiter mehr über Homöopathie erfahren, und die Eltern erzählen jedem, der es hören will, wie Gott ihnen durch die Homöopathie die gewünschte Geburtserfahrung ermöglicht hat. Sie sagen: „Wir wollen uns gar nicht vorstellen, was ohne sie passiert wäre.“
Kate: Stimmt. Wow! Unglaublich. Das ist wirklich eine fantastische Geschichte. Was für ein Glück, dabei gewesen zu sein, Rachel.
Rachel: Es war wunderschön anzusehen.
Kate: Gibt es noch andere Geschichten, die du heute mit uns teilen möchtest, Rachel?
Rachel: Oh, du lieber Himmel! Ich könnte dir noch so viele Geschichten erzählen. Sogar unsere Pflanzen haben von der Homöopathie profitiert.
Mein Mann hat unseren Baum angegossen und ein Mittel aufgesprüht, um die Blattkräuselkrankheit und den Feuerbrand vollständig zu beseitigen.
Mal sehen, da war jemand, der eine Gallenblasenoperation geplant hatte, und diese Person konnte die Operation absagen.
Kniegelenkersatzoperation abgesagt.
Sie musste seit ihrem fünften Lebensjahr wegen chronischer Harnwegsinfekte Antibiotika nehmen, und jetzt ist sie erwachsen. Sie hat keine mehr.
Als wären meine normalen Migräneanfälle verschwunden. Einfach unglaublich.
Wenn ich Zeit habe, möchte ich noch eine Geschichte erzählen.
Kate: Ja.
Rachel: Jemand rief mich wegen des Kaninchen-Hämorrhagischen-Krankheitsvirus an, der gerade grassiert und für Kaninchen extrem tödlich ist. Sie verloren etwa ein Tier pro Tag. Sie fragten: „Gibt es irgendetwas, was man dagegen tun kann?“ Soweit bekannt, gibt es nichts, was man dagegen tun könnte.
Dann sagte ich: „Nun ja, Sie könnten es mit Hamamelis und Arnica, Hamamelis 200 und Arnica 3“, das ist das Banerji-Protokoll für Gefäßprobleme, „und geben Sie außerdem Crotalus 30 ins Wasser. Und wissen Sie, lassen Sie es uns versuchen.“
In ihrer großen Kaninchenzucht verloren sie täglich etwa ein Kaninchen, doch dann hörten die Todesfälle auf – einfach auf. Seitdem ist kein einziges mehr gestorben, und auch die, die etwas kränklich aussahen, sind jetzt wohlauf.
Kate: Oh, wow!
Rachel: Ihnen geht es gut.
Kate: Das ist toll. Du hast so viele beeindruckende Geschichten. Ich glaube, wir könnten ewig weitermachen. Ich bin der Homöopathie unendlich dankbar, genau wie du. Es freut mich sehr, all die Beispiele zu hören, wie du die Homöopathie erfolgreich eingesetzt hast. Danke, Rachel, dass du das mit uns geteilt hast.
Rachel: Ja, gern geschehen. Ich mache es sehr gern.
Worte der Weisheit
Kate: Bevor wir heute Schluss machen, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie uns noch ein paar weise Worte zur Homöopathie mitgeben könnten.
Rachel: Ich würde sagen, mach einfach weiter, lerne immer weiter. Ich habe so viel gelernt, während ich abgewaschen habe und mir Kurse oder Podcasts angehört habe. Jede freie Minute habe ich dann mit einem Arzneibuch auf dem Schoß verbracht und gelernt. Ich habe zwar nicht immer viel Freizeit, aber man lernt einfach immer weiter.
Wir hören Joettes unglaubliche Geschichten und sehen, wie sie all diese wunderbaren Dinge scheinbar mühelos vollbringt, aber sie hat hart dafür gearbeitet. Sie hat viel Zeit ins Üben investiert. Wenn wir das auch tun, werden wir langsam, aber sicher immer besser. Wenn du eine falsche Entscheidung triffst, versuche es erneut. Und wenn dich etwas überfordert, bitte einen Arzt oder Homöopathen um Hilfe. Es gibt vieles, was wir tun können.
Das Wichtigste ist, zu wissen, was zu tun ist – das ist nur die halbe Miete. Die andere Hälfte besteht darin, die Mittel griffbereit zu haben, wenn man sie braucht. Also: Kaufen Sie sich Mittel – und zwar reichlich. Nehmen Sie sie immer mit. Ich gehe nirgendwohin – wirklich nirgendwo – ohne meine Mittel. Ich habe sogar meine Hauptflaschen mit Mitteln in kleine Fläschchen umgefüllt, wie man sie aus dem Set von Washington Homeopathic kennt. So habe ich immer welche in meiner Handtasche, im Auto und in meinem Notfallset dabei. Ich kann sie überall verteilen und habe sie immer griffbereit, wenn ich sie brauche.
Zum Schluss möchte ich Gott für diese wunderbaren Heilmittel danken. Ich glaube, er zeigt uns durch sie seine Güte und seine Liebe; sie berühren mich zutiefst.
Kate: Das ist wunderschön gesagt, Rachel. Wir belassen es dabei. Vielen Dank, dass du das mit uns geteilt hast.
Rachel: Ja, danke, Kate. Ich weiß die Gelegenheit sehr zu schätzen.
Joette: Wie Sie hoffentlich inzwischen wissen, biete ich auf meinem Blog, Podcasts und auf Facebook Liveso viele Behandlungsprotokolle für einfache Beschwerden wie möglich an – kostenlos, ohne Affiliate-Links oder Werbung.
Um es klarzustellen: Bei komplexeren Erkrankungen ist es entscheidend , dass Sie den richtigen Umgang mit diesen Medikamenten erlernen. Ich möchte, dass Sie gut geschult sind. Deshalb behandle ich die komplexeren Methoden ausschließlich in meinen Kursen , in denen ich die Teilnehmer Schritt für Schritt durch jede Methode führe.
In diesen Podcasts stelle ich jene meiner Schüler vor, die sich bereits intensiv mit der Homöopathie auseinandergesetzt und gelernt haben, sich selbst, ihre Familie, Freunde, Haustiere und sogar Nutztiere damit zu behandeln. Viele von ihnen begannen ihre Ausbildung in einer meiner Einführungsgruppen zur Homöopathie. Nach dem Besuch eines oder mehrerer meiner Kurse sind sie nun bestens geschult, meine spezielle Form der Homöopathie anzuwenden.
Ich hoffe, dieser Podcast hat Sie dazu inspiriert, in ihre Fußstapfen zu treten. Mit der richtigen Ausbildung können auch Sie die Gesundheit Ihrer Familie und Ihrer Lieben mit Praktischer Homöopathie® fördern und schützen.
Kate: Sie haben gerade einen Podcast von PracticalHomeopathy.com gehört, in dem die staatlich geprüfte Homöopathin, Rednerin und Autorin Joette Calabrese ihre Leidenschaft dafür teilt, Familien mithilfe der Homöopathie zu helfen, gesund zu bleiben. Joettes Podcasts sind auf Apple Podcasts, iTunes, Google Play, Blueberry, Pandora, Stitcher, TuneIn, Spotify und iHeartRadio verfügbar.
Vielen Dank, dass Sie diesen Podcast mit Joette Calabrese gehört haben. Um mehr zu erfahren und herauszufinden, ob Homöopathie für Ihre Gesundheitsstrategie geeignet ist, besuchen Sie PracticalHomeopathy.com.
Diese Podcasts von Moms with Moxie sollen inspirieren, nicht speziell belehrend wirken. Es wird keine „Remedy Card“ angeboten.

Was für ein inspirierender Podcast! Eine Frage: Könnte Rachel mir verraten, welches Mittel sie für ihren alten Hund verwendet hat? Mein älterer Hund hat dasselbe Problem, und ich habe schon verschiedene Behandlungsmethoden ausprobiert: Symphytum-Rhus toxicodendron, Ruta und zuletzt Pulsatilla. Pulsatilla schien am meisten zu helfen, aber ihr Bein gibt immer noch manchmal nach. Ich würde so gerne wissen, was sie verwendet hat! Vielen Dank!
Hallo Donna, vielen Dank! In meinem speziellen Fall aus dem Podcast habe ich Conium 30 verwendet. Natürlich empfehle ich dir dieses Mittel keinesfalls, da du selbst recherchieren müsstest, ob es für deinen Hund in ihrer Situation geeignet ist. 🙂
Vielen Dank, Rachel! Ich werde mich auf jeden Fall über Conium für meinen kleinen Hund informieren. Ich fand deine Berichte über Erfolge mit Homöopathie sehr berührend – möge Gott dich weiterhin segnen und deine Bemühungen, anderen zu helfen, gebrauchen!
Wunderschön! Wie stolz Joette auf diese kluge Schülerin sein muss! Ich fand es einfach toll. Danke, Rachel, dass du deine Erfahrung geteilt hast. Du ehrst Gott, und er segnet alle um dich herum mit Heilung und Motivation. ♡ Nochmals vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank für die lieben, ermutigenden Worte, Marina! Gott segne dich.
So viele wundervolle Geschichten hier – vielen Dank fürs Teilen! Die Homöopathie hat mir auch sehr geholfen, genauso wie meinem Mann, der sich dafür entschieden hat und dem ich sie nach und nach beibringe. Wir bewahren unsere Heilmittel übersichtlich in hängenden Schmuckkästchen mit Reißverschluss auf, beschriftet mit Mittel und Dosierung. Die Kästchen lassen sich zusammenrollen und in einer luftdichten Plastikbox verstauen, sodass wir sie immer dabei haben. Ein riesiges Dankeschön an Joette für all ihre Kurse, die mir so geholfen haben, und für diesen Blog! xx
Hallo, vielen Dank fürs Teilen!
Schade, dass Rachel nicht auch die Mittel erwähnt hat, die sie gegen die schlimme Infektion mit der Schwarzen Witwe und gegen den Skorpion bei der Ente angewendet hat. Das wäre für alle, die auf Joettes Website nach Informationen suchen, sehr hilfreich.
Vielen Dank für die kostenlosen Infos!
Sie bezog sich auf mein Buch/System mit dem Titel "Überlebensleitfaden zur Homöopathie".
Ich würde mich freuen, wenn Rachel mir verraten könnte, welches Mittel ihrer Ente geholfen hat. Ich habe selbst eine Entenschar, und alle haben die gleichen Probleme mit den Füßen, die Rachel beschrieben hat. Ich habe schon einiges ausprobiert, leider ohne Erfolg. Scheinbar habe ich noch nicht das Richtige gefunden. Vielen Dank fürs Teilen!
Hallo Amber,
Es tut mir leid zu hören, dass Ihre Herde Probleme hat! Wir haben bei dem Problem, mit dem wir zu kämpfen hatten, Hepar sulfuris 30 und Bryonia 30 eingesetzt. Wir haben sie alle 3–6 Stunden gegeben, bis die Beschwerden nachließen, und dann auf zweimal täglich reduziert.
Selbstverständlich empfehle ich Ihnen diese Mittel keinesfalls, da Sie selbst untersuchen müssten, ob sie für die spezielle Situation Ihrer Entenherde geeignet sind. Gute Besserung, ihr Enten! 🙂
Wow, das war ein unglaublicher Podcast! Ich suche schon länger nach Informationen über Schlangengift und Gegengift. Ich würde gerne wissen, wo ich Informationen über Hausmittel gegen Schlangenbisse finde.
Meine Tochter wurde von einer jungen Klapperschlange gebissen. Damals wusste ich noch nichts von Homöopathie. Ich bin sofort mit ihr in die Notaufnahme gefahren, aber sie bekam Antibiotika und Ibuprofen und wurde entlassen. Man sagte, die Schlange sei nicht giftig. Sie erbrach sich, wurde ohnmächtig und hatte Schwellungen. 24 Stunden später wurde sie schließlich in die Kinderklinik eingeliefert und erhielt mehrere Dosen Gegengift. Ihre Blutwerte besserten sich langsam, aber es dauerte fast zwei Wochen. Die Nachwirkungen sind Allergien, Verstopfung, seltsame Schwindelgefühle usw. Ich suche nach Tipps für die Zeit nach der Gegengiftgabe. Entschuldigung, dass es etwas länger geworden ist.
Falls Sie Interesse haben, erkläre ich all das in meinem „Überlebensleitfaden zur Homöopathie“.
Gehen Sie auf https://membership.joettecalabrese.com/ und scrollen Sie dorthin.