Ist das Ekzem abgeheilt oder nur unterdrückt? Diese wichtige Unterscheidung wird in der modernen Medizin nicht beachtet. In der Homöopathie hingegen ist sie von entscheidender Bedeutung. Die Homöopathie betrachtet Gesundheit aus einem anderen Blickwinkel als die moderne Medizin. Sie sieht den Einsatz von Medikamenten als Hindernis für das Wohlbefinden des Menschen.
Wird ein Medikament wie Kortison oder eine Creme angewendet, bleibt die zugrundeliegende Erkrankung bestehen, und es wird lediglich das äußere Erscheinungsbild behandelt. Die Krankheit selbst bleibt jedoch nicht nur bestehen, sondern dringt tiefer in das Wesen des Menschen ein. Anders ausgedrückt: Die Krankheit wird nicht geheilt, sondern verlagert sich ins Verborgene.
Was bedeutet das konkret? Nun, es ist kein Geheimnis, dass Ekzeme und Asthma eng miteinander verbunden sind. Beides sind Erkrankungen der Epithelzellen, die äußeren Einflüssen ausgesetzt sind. Haut und Lunge ähneln sich daher nicht nur, sondern spiegeln einander wider. Wird Kortison oder ein ähnliches Mittel auf die Haut aufgetragen, klingen Ekzeme nach einiger Zeit ab, und es treten häufig Lungenprobleme wie Asthma, Bronchitis usw. auf. Das heißt, wenn wir eine Hauterkrankung unterdrücken, tauschen wir sie gegen eine potenziell lebensbedrohliche Lungenerkrankung ein. Wir tauschen eine weniger schwere Erkrankung gegen eine viel schwerwiegendere. Keine gute Wahl.
In der Welt der Homöopathie, die auf bewährten Gesundheitsgesetzen basiert, unterstützt der Homöopath die Selbstheilungskräfte des Patienten durch sanfte Impulse des Heilmittels. Anstatt den Betroffenen mit einer neuen, stärkeren Krankheit zu konfrontieren, regt das Mittel ihn behutsam dazu an, die bestehende Erkrankung selbst zu überwinden.
Nehmen wir die Frau, die an einem Ekzem mit Hautrissen, nächtlichem, unerträglichem Juckreiz und der Unfähigkeit, ihre Hände für die tägliche Arbeit zu benutzen, litt. Sie entschied sich für Homöopathie, weil diese bei anderen Erkrankungen ihrer Kinder und ihres Mannes so gut geholfen hatte. Der Ekzemausschlag heilte nicht schnell ab, sondern erst nach Monaten. Doch während dieser Zeit besserten sich auch andere Beschwerden.
Das für diese unbestreitbare Veränderung gewählte Mittel war Mezerium. Es ist spezifisch für Hautausschläge in strumpf- und handschuhförmiger Anordnung an Händen und Füßen. Es steht im Zusammenhang mit rissiger Haut, die sogar geometrische Muster aufweist. Zudem können Knochenschmerzen auftreten. Berührungsempfindlichkeit, Angstzustände und Reizbarkeit sind häufige Begleitsymptome.
Bis ihre Hände für gesund befunden wurden, benutzte die junge Mutter weder rezeptfreie noch verschreibungspflichtige Medikamente. Homöopathen wissen seit Jahrhunderten, dass nur Lebensmittel aus der Küche für die Haut geeignet sind. Das heißt: Alles, was man nicht vollständig essen kann, gehört nicht auf die Haut. Schmalz, ungesalzene Butter, Naturjoghurt, Kokosöl und Olivenöl sind Beispiele für geeignete Hautpflegeprodukte. Unaussprechliche Inhaltsstoffe haben nichts inoder auf unserem Körper zu suchen.
Alle Hauterkrankungen wie Ekzeme, Psoriasis, Warzen, Akne usw. sind äußere Krankheitsbilder, die den inneren Gesundheitszustand widerspiegeln. Wird die Erkrankung nach innen verdrängt, kann sie sich nachweislich zu einer schwerwiegenderen Erkrankung entwickeln. So kann beispielsweise ein mit rezeptfreien Medikamenten unterdrücktes Ekzem Asthma auslösen.
Für wahre Haut- und Tiefengesundheit wählen Sie Homöopathie. Sie ist weder oberflächlich noch von fragwürdiger Sicherheit. Im Gegenteil, sie schenkt Ihnen die Vitalität einer reinen, strahlenden Haut, die jeder verdient.